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Charakterlich schäbige Frau

begeht Hundemißbrauch

 

 

Ein Kurz-Beitrag von Susanne Stammhaus und Petra Schepanski

 

Brooke Houts, eine Youtuberin mit einer Fan-Gemeinschaft über 300.000 User, hat offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank. Sie wollte wohl aus Langeweile ihrem Dobermann einen Streich spielen, indem sie eine Plastikfolie in den Türrahmen spannt, um dann abzuwarten, ob der Dobermann dagegen läuft.

Wir meinen, um auf solche dämliche Idee zu kommen, so etwas zu tun, muß die Frau schon ziemlich gestört sein. Auf alle Fälle kann sie nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

 

In jedem Fall aber fühlte sich diese offensichtlich gestörte Frau aus welchen Gründen auch immer plötzlich so genervt, dass sie ihren Dobermann fest auf die Schnauze schlug, ihn mehrfach anschrie, ihn mehrfach mit aller Gewalt auf den Boden drückte und schließlich auch noch mehrmals anspuckte.

Auch dieses Vorgehen läßt eigentlich nur den Schluß zu, dass diese Frau geistig ziemlich krank sein muß. Und an dieser Stelle einmal ganz abgesehen davon, dass das Bespucken eines Lebewesens, ob nun Mensch oder Tier, die tiefste Form der Demütigung für das Lebewesen bedeutet - sowie zugleich auch die tiefste Form des Hasses vermittelt, den jemand gegenüber einem Lebewesen empfinden muß.

Aber dessen noch nicht genug. Anschließend lädt sie ihre tierquälerischen und mißbräuchlichen Handlungen an den Dobermann auch noch als Video auf YouTube für ihre Fan-Gemeinschaft hoch. Da können wir eigentlich nur noch sagen: „Diese Frau gehört für einige Jahre in den Knast! Und der Dobermann sollte ihr sofort weggenommen werden! Außerdem sollte sich diese Frau in der Tat auf ihren Geisteszustand untersuchen lassen.

 

Ihre Fan-Gemeinde reagierte allerdings sofort, und zwar mit eindeutigen Haß-Schreiben wegen ihrer tierquälerischen und mißbräuchlichen Handlungen an ihren Dobermann. Daran ändert auch ihre nachträgliche Schutzbehauptung nichts, daß sie das Video versehentlich auf YouTubes hochgeladen hätte. Die strafbaren Handlungen durch ihre tierquälerischen und mißbräuchlichen Handlungen an den Dobermann bleiben dennoch bestehen, was nur eine Schlußfolgerung zuläßt: „Die charakterlich schäbige Frau hat sich durch ihre tierquälerischen und mißbräuchlichen Handlungen als unfähig erwiesen, ein Haustier zu halten! – Sie sollte sich zudem in Grund und Boden schämen und vor Gericht gestellt werden!“

 

 

 

 

havaneser-team@t-online.de

 

 

 

 

 

2019

 

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